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Zahlreiche Anregungen für alle, auch für Familien und Senior*innen - Hilfsangebote

Interview mit Manfred Müller über sein neues Buch "Komm, lass uns leben"
Aktuelle Rock- und Popsongs inspirieren unseren Diakon, über den Glauben und über religiöse Werte nachzudenken. Seine Ideen hat er in einem Adventskalender-Büchlein zusammengestellt.
Eine Kostprobe findet sich in unserem brandneuen "Mut-mach-Heft in Corona-Zeiten". (Seite 5. Dazu ein Rätsel auf Seite 19)

... war das Motto unserer Pfarreiengemeinschaft für das vergangene Kirchenjahr 2019/20.
Der biblische Bezug ist der Vers "Ihr seid das Licht der Welt" aus dem Lukas-Evangelium (Kapitel 5, Verse 14-16).

Auf der Laterne zum Jahresmotto sind - neben dem Motto selbst und dem Logo unserer Pfarreiengemeinschaft -  verschiedene ihrer Gruppen und Dienste vertreten: siehe Fotogalerie!

Martinszüge mit Laternen waren nicht möglich. Aber wer hätte das gedacht, den Heiligen Martin stattdessen im Internet zu treffen?
Wer's nicht glaubt, kann erleben, wie Ida, Amelie und Antonia mit Hilfe von Playmobil erklären, was den Soldaten und späteren Bischof so besonders macht.

Kinder der Tagesstätte Ober-/Untereschenbach bringen Freude ins Bürgerspital

In diesem Jahr gab es leider keinen Martinsumzug im Obereschenbacher Kindergarten. Aber wir ließen es uns nicht nehmen, gemeinsam mit Pastoralreferent Markus Waite eine kleine Andacht in der Kirche zu feiern. Anschließend hatten "die Großen" eine Überraschung für Seniorenheim-Bewohner*innen.

Am 8. November 397 starb Martin von Tours, einer der bekanntesten und beliebtesten Heiligen. Als Namenstag wird der Tag seines Begräbnisses, der 11. November, gefeiert. Mit Martinszügen erinnern wir üblicherweise jedes Jahr an ihn. Heuer fallen die Martinszüge aus.

In der Hammelburger Stadtpfarrkirche fand ich neulich eine Bankkritzelkunst, in der ich - mit ein bisschen Phantasie - einen Menschen erkenne, der einem anderen Menschen etwas entgegenstreckt.

Üblicherweise gedenken wir am 9. November in einer gut besuchten Feier der Reichspogromnacht 1938. Diesmal war "wegen Corona" alles anders: Das Gedenken fand im ganz kleinen Rahmen und nicht öffentlich statt.

Menschen, die sich "öffentlich" erinnern wollten, waren aber eingeladen, am 9. November zwischen 18:00 und 20:00 auf den Seelhausplatz zu kommen, den Ort der ehemaligen Synoagoge.

Die Pandemie hat auch an Allerheiligen ihren "Tribut" gefordert: Die traditionellen Friedhofsgänge an diesem Fest (1. November) sind sonst immer gut besucht und hätten daher zzt. zu Infektionen führen können. Um aber niemand zu gefährden, haben wir sie abgesagt.

Dennoch hat das Seelsorge-Team die Gräber auf allen Friedhöfen gesegnet. Eindrücke davon in Bild und Ton sind auf unserem "YouTube"-Kanal zu sehen.

Die "Ehe- und Familienseelsorge" des Bistums Würzburg hat eine (digitale) Broschüre herausgegeben, mit der Familien mit Kindern die Feste Allerheiligen und Allerseelen (1. und 2. November) selbst gestalten können - fantasievoll, besinnlich und kreativ.

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