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Weihnachtsbrief von Dom Bernardo Bahlmann, Bischof des Würzburger Partnerbistums Óbidos / Brasilien

Er stellt ihm ein Bild voran und erklärt: "... eine Krippe aus unserer Krippen-Ausstellung: Christus in der geborgenen Mitte und gleichzeitig unter uns. Ein Zeichen der Hoffnung und der Zukunft in Zeiten der Umbrüche, welches auch Stabilität und Sicherheit ausstrahlt."

Am 23. Dezember ist der 94-jährige Geistliche, der 25 Jahre in Hammelburg gewirkt hat, gestorben.

Seine Beerdigung fand am 30. Dezember in seiner Heimat Wülfershausen bei Schweinfurt statt.

Diakon mit Zivilberuf Ewald Bahn ist mit dem Erreichen des 70. Lebensjahres in den Ruhestand eingetreten.

Er bleibt uns aber erhalten.

Vor einiger Zeit hieß es in einer Würzburger Tageszeitung: "Die Kindertageseinrichtungen haben Probleme aufgrund des Fachkräftemangels".
So weit, so richtig - und trotzdem: Weit gefehlt und ein gewaltiger Irrtum!
Nicht die Kindertageseinrichtungen haben Probleme, sondern die mehr oder weniger jungen Familien. Und auch wenn dies einmal mehr in der Corona-Zeit ignoriert wurde, die Gesellschaft insgesamt hat ein Problem!

Über fünf neue Ministranten darf sich unsere Pfarrgemeinde in diesem Jahr freuen.
Mit Anna Fella, Romy Brustmann, Bastian Brehm, sowie Eric und David Heyn haben sich die drei Kommunionkinder dieses Jahres und zwei aus dem letzten Jahr zu diesem wichtigen Dienst für unsere Kirche entschlossen.

Die neu gegründete Veehharfen-Gruppe "Saitenklang" Hammelburg hat erstmals mit ihrer Musik einen Gottesdienst in unserer Pfarreiengemeinschaft begleitet.

Herzlichen Glückwunsch:
Die "Gesangs- und Instrumentalgruppe" Hammelburg hat den Kulturehrenbrief 2022 des Landkreises Bad Kissingen erhalten!

Nach Alzenau führte der diesjährige Pfarrausflug der Unter- und Obererthaler ehrenamtlichen Helfer.

Caritasverband: "Infektionsschutz geht uns alle an!"
Offener Brief zur Situation der Pflege angesichts von Corona

Bei allen Schutznotwendigkeiten vor dem Corona-Virus und mit speziellem Blick auf die vulnerablen Gruppen sei es erforderlich, dass die notwendigen Schutzmaßnahmen in den Kranken- und Pflegeeinrichtungen auskömmlich und sicher refinanziert werden. Das betont der Caritasverband. Genau so wichtig sei es für die Caritas und ihre Mitarbeiter*innen, dass einheitliche Regelungen getroffen werden und dabei Planungssicherheit besteht.

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